30.03.2014

Sensationserfolg für Tirol Cycling Team: Benetseder gewinnt in Leonding vor Mühlberger

Besser hätte die Top.Rad.Liga nicht anfangen können: Josef Benetseder holt im Sprint in Leonding den ersten Sieg für das Tirol Cycling Team in der Tschibo Top.Rad.Liga.

Gregor Mühlberger schließt an seine Erfolge in Istrien an und kommt auf Platz 2.

Doppelerfolg für das Tirol Cycling Team.

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„Ich wollte unbedingt für das Tirol Cycling Team heuer einen Sieg in der Top.Rad.Liga holen. Dass es schon beim ersten Rennen ist, freut mich umso mehr“, meint ein Freude strahlender Josef Benetseder im Ziel des Straßenrennens von Leonding. Auf dem Rundkurs über rund 150 Kilometer war das Tirol Cycling Team die Mannschaft der Stunde. Jederzeit war einer der Teamfahrer in der Spitze vertreten. Die gesamte Mannschaft fuhr konzentriert und hatte das Ziel vor Augen, einen Fahrer auf das Podium zu bringen.

„Ein toller Erfolg, den wir uns hart erkämpft haben“, beschreibt Josef Benetseder den Rennverlauf. Am Beginn des Rennens dominierte eine 6-Mann-Spitze mit Clemens Fankhauser das Renngeschehen. Diese Spitze wurde aber dann 1000 Meter vor dem Ziel eingeholt. Im Sprint machten sich elf Fahrer dann das Rennen unter sich aus. Josef Benetseder konnte mit all seiner Erfahrung das Rennen dann für sich entscheiden. Der Schnitt des Rennens in Leonding: 41,6 km/h. „In meiner Heimat und mit einem neuen Team – dieser Sieg wird mir lange in Erinnerung bleiben und motiviert für die ganze Saison“, meint Benetseder.

Auch Gregor Mühlberger hat mit seinem zweiten Platz eine Sensationsleistung abgeliefert. Im Sprint profitierten die beiden Tirol-Cycling-Fahrer davon, gemeinsam an der Spitze zu sein. „Ich bin überglücklich, dass die Saison heuer so gut beginnt. Wenn es nach mir geht: So kann es weitergehen“, meint Gregor Mühlberger im Ziel.

Die mannschaftliche Geschlossenheit des Tirol Cycling Teams zeigt sich auch an den weiteren Plätzen. Mit Patrick Bosman (18.), Clemens Fankhauser (19.) und Lukas Pöstlberger (20.) kamen noch drei weitere Fahrer des Teams unter die Top 20. (Fotos: Werner Kapfenberger)

 

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