28.03.2014

Befreiter und optimistischer Start in die Tchibo Top.Rad.Liga

Nachdem das Tirol Cycling Team mit guten Ergebnissen in Istrien und Kroatien die Qualifikationsrichtlinien für die Ö-Tour fast schon erfüllt hat, startet man jetzt mit konkreten Zielen in die österreichische Tchibo Top.Rad.Liga.

Die heurige Saison der Rad-Bundesliga umfasst neun Rennen in Österreich, Slowenien, Kroatien. Das sind um zwei weniger als im Vorjahr. Drei Rennen werden mit UCI 2.1 Status als internationale Profirennen geführt. Beim 54. Eröffnungsrennen des heimischen Straßenradrennsportes in Leonding bei Linz sind auf einem leicht hügeligen, schnellen Rundkurs gleich zum Auftakt harte 153 km zurückzulegen.

Mit Gregor Mühlberger, Lukas Pöstlberger und Josef Benetseder sind drei Oberösterreicher in Diensten des Tiroler Teams, die es kommenden Sonntag auf heimischen Boden natürlich genau wissen wollen. „Die Top.Rad.Liga ist mir persönlich ein großes Anliegen. Mein Ziel ist klar: Ich will heuer eines dieser Rennen auch gewinnen und in der Gesamtwertung ein kräftiges Wort mitreden“, meint Josef Benetseder, der sich – wie ein Großteil es Teams – in Grado auf das erste österreichische Rennen 2014 vorbereitet hat.

Gute Vorbereitung

Mit zwei Trainingslagern in den Beinen – eines in Rimini, eines in Grado – war die Vorbereitung auf die heurige Saison intensiv und perfekt geplant. „Wir haben für unsere Fahrer ideale Bedingungen geschaffen, sich konsequent vorzubereiten“, erklärt Roland Pils, der sportliche Leiter des Tirol Cycling Teams. „Dass wir uns über die Qualifikation für die Ö-Tour jetzt nur mehr wenige Sorgen machen müssen, lässt uns in Leonding befreit an den Start gehen.“ Denn dem Tirol Cycling Team fehlt nur mehr ein zusätzlicher Fahrer in den Top 20, dann sind alle Vorgaben des Österreichischen Radsportverbandes erfüllt.

„Die beiden Trainingslager waren wirklich optimal“, erzählt Roland Pils von der Vorbereitung. „Wir hatten gutes Wetter und haben sowohl Grundlagenausdauer als auch Rennsituationen intensiv geprobt“ erklärt Roland Pils. „Jetzt möchten wir in Österreich gleich engagiert wie bei den istrischen Rennen fahren und können hoffentlich auch an die Erfolge anschließen.     

 

Einer für alle, alle für einen!
Ohne Vorbehalte! Ohne Neid! Ohne Mißgunst!

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