01.05.2017

Krizek landet beim GP Vorarlberg auf dem Podium - Fankhauser gewinnt Hungerburg Classic

Das Tirol Cycling Team feiert innerhalb 24-Stunden zwei Top-Resultate. Matthias Krizek wird heute ausgezeichneter Dritter beim GP Vorarlberg. Bereits am Vortag gewann Clemens Fankhauser das traditionsreiche „Hungerburg Classic“.

Krizek mit Podestplatz bei GP Vorarlberg

Heute stand für die Tiroler Rad-Equipe mit dem GP Vorarlberg ein Wettbewerb der Österreichischen Rad-Bundesliga auf dem Programm. Mit Benjamin Brkic, Clemens Fankhauser, Patrick Gamper, Matthias Krizek, Maximilian Kuen, Valens Ndayisenga, Enrico Salvador, Sebastian Schönberger, Lucas Schwarz und Alexander Wachter nahmen gleich zehn Fahrer der Tiroler Mannschaft den welligen Rundkurs mit Start und Ziel in Nenzing in Angriff.

Wegen Starkregens und niedriger Temperaturen wurde das Rennen verkürzt und absolvierten die Radprofis dann eine Distanz von rund 130 Kilometern. Vom Tirol Cycling Team präsentierte sich heute insbesondere Matthias Krizek sehr stark. Der 28-Jährige führte vor der sechsten und letzten Runde das Rennen alleine an. In der Schlussrunde wurde der Fahrer des Tiroler Radrennstalls aber noch von einem Duo überholt.

Krizek, der zum aktivsten Fahrer des Rennens gekürt wurde, belegte schließlich den hervorragenden 3. Platz. Mit Maximilian Kuen auf Rang 7 landete ein weiterer Fahrer der Tiroler Mannschaft unter den Top-10. Sieger des GP Vorarlberg wurde der Slowene Matej Mugerli (Team Amplatz-BMC).

Das gesamte Ergebnis auf:
http://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=170501


Fankhauser siegt bei „Hungerburg Classic“

Beim gestrigen „Hungerburg Classic“ in Innsbruck triumphierte Clemens Fankhauser in der Elite/U23-Klasse. Der Fahrer des Tirol Cycling Team absolvierte den 3,5 Kilometer langen Anstieg von der Höttinger Kirche zur Hungerburg in einer Zeit von 8:34.23 Minuten.

Das Podium beim traditionsreichen Bergrennen komplettierten seine Teamkollegen Benjamin Brkic (+ 1.18 Sek.) und Sebastian Schönberger (+2.83 Sek.).

 

Foto: Reinhard Eisenbauer

 

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