19.03.2017

Sprint-Asse in Sturz verwickelt – Wachter als Bester auf 16. Rang

Beim traditionsreichen Eintagesrennen „Popolarissima“ überzeugte das Tirol Cycling Team mit einer starken Team-Performance. Nach Stürzen der Top-Sprinter Filippo Fortin und Matthias Krizek war Alexander Wachter mit dem 16. Platz der beste Fahrer der Tiroler Rad-Equipe.

Zwölf Mal absolvierten die Rad-Asse heute einen winkeligen Rundkurs um die italienische Stadt Treviso. Für das Tirol Cycling Team nahmen Fortin, Krizek, Wachter, Patrick Gamper, Maximilian Kuen, Sebastian Schönberger und Lucas Schwarz die bereits 102. Auflage des „Popolarissima“ in Angriff.

Von Anbeginn des Eintagesklassikers mit einer Gesamtdistanz von 174,7 Kilometern zeigte sich die Tiroler Mannschaft sehr präsent im Fahrerfeld und hatte eine sehr gute Kontrolle über das Renngeschehen. Auch eine dreiköpfige Fluchtgruppe, die sich nach etwa 100 Kilometern bildete, konnte durch eine ausgezeichnete Team-Performance inmitten der Schlussrunde gestellt werden.

Nach dem Zusammenschluss liefen bei der Tiroler Rad-Equipe die Vorbereitungen auf den erwarteten Massensprint. Etwa drei Kilometer vor dem Ziel kam es aber zu einem Massensturz, bei dem auch die beiden Top-Sprinter des Teams, Fortin und Krizek, verwickelt waren. Beim Sieg des Italieners Filippo Calderaro landete schließlich Wachter als bester Fahrer des Tirol Cycling Teams auf dem 16. Rang.

Nach dem Rennen meinte Wachter: „Es ist schon bitter, wenn du eigentlich das ganze Rennen gut kontrollierst und dann so knapp vor dem Ziel die beiden Top-Sprinter stürzen. Wir hätten heute sicher eine gute Chance gehabt, ganz vorne dabei zu sein. Die Mannschaft hat ausgezeichnet funktioniert. Zum Schluss haben wir noch versucht, das Beste aus der Situation herauszuholen.“

Bereits ab Donnerstag geht es für das Tirol Cycling Team mit einem Etappenrennen weiter. Die Tiroler Rad-Equipe startet bei der viertägigen „Coppi e Bartali“ (23. bis 26. März) in Italien.

Das gesamte Ergebnis auf:
http://www.procyclingstats.com/race/_Popolarissima_2017

Foto: Franz Oss

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